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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Warthausen

 

 

Wie alljährlich bot auch die diesjährige Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Warthausen die Gelegenheit auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken. Kommandant Willi Städele hob in seinem Bericht neben zahlreichen Aktivitäten 36 Einsätze hervor. Bürgermeister Jautz bestätigte der Freiwilligen Feuerwehr Warthausen Pflichtbewusstsein, Kompetenz und große Professionalität, auch die Aus- und Weiterbildung gestaltete sich sehr vielfältig. Bei einer Geschicklichkeitsprüfung für Einsatzfahrer bewiesen Karl Angele, Gerd Scheifele, Daniel Städele und Willi Städele ihr Können. Das Leistungsabzeichen in Bronze legten Ferdinand Esser, Michael Fucker, Florian Gerlach, Klaus Gerster, Gerd Scheifele, Hans-Peter Seible, Jochen Städele, Sandrina Städele sowie Michael Schick (Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Mittelbiberach) erfolgreich ab. Gleichsam wurden zahlreiche Lehrgänge auf Kreisebene absolviert: Florian Gerlach (Grundlehrgang Truppmann), Florian Gretzinger und Daniel Städele (Lehrgang Truppführer), Florian Gerlach, Klaus Gerster, Michael Gerster, Gerd Scheifele und Sandrina Städele (Lehrgang für Atemschutzgeräteträger) und Gerd Scheifele (Maschinistenlehrgang). Befördert wurden Florian Gerlach zum Feuerwehrmann sowie Johannes Denkinger, Philipp Hermann und Stephan Kling zum Oberfeuerwehrmann. Aus dem Feuerwehrdienst wurden mit Dank für treu geleistete Dienste Karl Bopp nach 33 Jahren, Lorenzo Di Fronzo nach 8 Jahren, und Karl Reklau nach 27 Jahren verabschiedet. Bürgermeister Jautz lobte im Zusammenhang mit den Beförderungen und Verabschiedungen die besonders gute Kameradschaft, die ein Markenzeichen der Freiwilligen Feuerwehr Warthausen darstelle. Sie werde bereits früh in der Jugendfeuerwehr vermittelt und zeige sich weit über den aktiven Dienst bis in die Altersabteilung beständig. Zudem wurden die in Warthausen wohnhaften Notfallseelsorger Friedrich Grüner, Ralf Klemm und Helmut Sontheimer vorgestellt und begrüßt. Nach langer Planungs- und Herstellungsphase konnte im Oktober der neu angeschaffte Gerätewagen Transport (GW-T) in Würzburg abgeholt werden. Dieses neue Fahrzeug ist durch seine variable Beladung sehr vielseitig einsetzbar, insbesondere bei deutlich anspruchsvoller werdenden Anforderungen der technischen Hilfeleistung aller Art. Das Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), das im Gegenzug aus dem Einsatzdienst genommen wurde, wird in Eigenleistung zugunsten der Jugendfeuerwehr umgerüstet.

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